Unterstützung für mittellose Studenten

Ein Studium ist ein Vollzeitjob. Die meisten Studierenden müssen neben der Uni allerdings auch arbeiten, um sich das Studium und das Studentenleben zu finanzieren.

Da aber neben dem Studium nicht allzuviel Zeit übrigbleibt und jeder Mensch ein gewisses Quantum an Freizeit braucht, ist für die meisten geringfügige Beschäftigung angesagt. Umgangssprachlich werden 400-Euro-Jobs mittlerweile schon Studentenjobs genannt. Mit einem so eng beschnittenen Budget lebt es sich natürlich nicht leicht. Es gibt aber durchaus Stellen, an denen man die Situation der Jungakademiker kennt und wo Studenten mit Vergünstigungen oder Rabatten rechnen können. Studentenrabatte gibt es nicht nur bei öffentlichen Einrichtungen vieler Universitätsstädte – beispielsweise in Schwimmbädern, Museen oder Ausstellungen – sondern zunehmend auch in gewerblichen Angeboten. Viele Firmen erkennen die Wichtigkeit der Studenten als Zielgruppe, die zwar momentan nicht besonders liquide ist, aber in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit sehr viele Großverdiener stellen wird. Daher gibt es in einigen Branchen schon einen regen Wettbewerb um die Gunst der Studierenden: die Konkurrenten unterbieten sich gegenseitig im Preis, um Kunden langfristig an sich zu binden. Bei den Handyvertragsanbietern haben sich inzwischen Pakete durchgesetzt, in denen Studenten Telefonflatrates zusammen mit weiteren Vergünstigungen zum Teil weit unter dem regulären Preis erhalten. Auch und gerade Banken sehen das Potential in den Studenten, und wollen die Identifikation der Studenten mit ihrer Bank oft mit kostenlosen Girokonten und kostenlosen Kreditkarten fördern. Das Wettbieten geht hier so weit, daß einige Wettbewerber wie die Comdirekt-Bank Neukunden Geldgeschenke macht. Anbieter von Studentenabonnementservices können durch ihr großes Abnahmevolumen die Kosten eines Zeitschriftenabonnements um bis zu 40% drücken, was es für Studenten leichter macht, informiert zu bleiben oder einfach zu wissen, was im Fernsehen läuft. Auch das Fernsehen selbst ist für Studenten günstiger, denn auf Antrag werden BaFöG-Empfängern von der GEZ die Fernsehgebühren vollständig erlassen. Studentenrabatte sind aber auch international ein Thema: Mit dem internationalen Studentenausweis ISIC (International Student Identity Card), der für eine geringe Gebühr zu haben ist, findet man Studentenrabatte in allen Winkeln dieser Erde.

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Kostenloses Girokonto der 1822direkt Bank

Wer auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto ohne monatlichen Gehaltseingang ist, kann bei der 1822direkt Bank der Frankfurter Sparkasse fündig werden. Diese bietet das sogenannte “Young Giro”-Konto an für alle die noch unter 27 Jahre alt sind.

Das kostenlose Girokonto bietet einige Vorteile:

  • Kostenfreie Kontoführung
  • Kostenlose MasterCard Daily Charge oder VISA Daily Charge
  • Kostenlose 1822direkt-SparkassenCard – auch für den zweiten Kontoinhaber
  • Gebührenfreie Daueraufträge, Buchungen und Lastschriften

Hier gibts weitere Infos!

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Finanzprodukte: Deutsche sind überfordert

Rund 43 Prozent der Deutschen sind oft überfordert, wenn es um Finanzprodukte geht. Dabei mangelt es ihnen nicht nur an Wissen zu komplexen Anlageprodukten. Auch bei Aktienfonds und Riester-Sparplänen kennen sich etliche Deutsche nicht aus, selbst wenn sie ihr Geld in diese Papiere investiert haben. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der comdirect bank hervor. Befragt wurden bundesweit 1.060 Personen zwischen 18 und 65 Jahren.
Zwar ist ein Viertel aller Bundesbürger (25 Prozent) in Aktienfonds investiert – aber 26 Prozent dieser Anleger sind nicht in der Lage, etwas über Risiko, Ertragsaussichten und Kosten dieser Produkte zu sagen. Ähnliches gilt für Riester-Sparpläne: Diese nutzt jeder vierte Deutsche – hier liegt der Anteil der Käufer, die diese Produkte schlecht oder gar nicht kennen, bei 19 Prozent.

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Bildungsfinanzierung: Wie finanziere ich meine Ausbildung und Studium?

Hier entsteht eine Informationsseite zum Thema Bildungsfinanzierung. Ausbildung und Studium werden immer kostenintensiver. Studiengebühren werden erhöht, viele Studierende können sich ihr Studium schlichtweg nicht mehr leisten. Viel schlimmer hingegen ist, dass viele sogar vor dem Studium zurückschrecken, weil sie sich ein Studium schlichtweg nicht leisten können. Bildungsfinanzierung wird daher immer wichtiger.

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